Aconcagua und Ecuador
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Individuell Reisen
Aconcagua |
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Aconcagua und Ecuador
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Kurzbeschrieb |
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Wir fliegen nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors,Die Weiterreise bringt uns schliesslich nach Puente del Inca, dem Ausgangspunkt der Aconcagua Besteigung. Gauchos |
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Termin, Beteiligung und Preis |
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Leistungen |
Ausdrücklich nicht im Preis inbegriffen sind:
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Chris Forster, der Leiter |
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Teilnehmer |
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Voraussetzungen |
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Ein möglicher Reiseverlauf |
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Ziel der Bergfahrt ist es, den Teilnehmern die Besteigung des Aconcagua zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir uns in Ecuador wie auch Argentinien der jeweilige Situation anpassen. Dies ist mir in den letzten Jahren wie keinem anderen Veranstalter gelungen. Ich habe mit meinen Teilnehmern die Gipfel erreicht, wenn vermeintlich renommierte Veranstalter grosser Alpiner Vereine mit klingenden Namen unverrichteter Dinge zu Rückzug geblasen haben (unter anderem in den Jahren 1995, 1997, 1998). Es ist jedoch nicht möglich, den Reiseablauf verbindlich festzulegen und das nachfolgende Programm soll als Grundlage und Richtlinie für Preis und Planung dienen. Ich kann Ihnen keine Gipfel garantieren, aber darauf hinweisen, dass die Erfolgsquoten überdurchschnittlich sind.
Abends Linienflug mit KLM von Zürich via Amsterdam nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors.
Ankunft in Quito, Transfer zum Hotel. Wir tätigen wir unsere Einkäufe für die
bevorstehenden Bergtage. Kurzer Stadtrundgang durch die Altstadt Quitos . Die Stadt wurde 1979 von der UNESCO zum
Weltkulturgut erklärt und unter Schutz gestellt. Wir meinen, dass Quito mit Abstand die
eindrücklichste Hauptstadt Lateinamerikas ist! Eine erste leichte Akklimatisierungstour bringt uns zum Pichincha , dem Hausberg Quitos
dabei erreichen wir eine Höhe von fast 4800m. Fahrt auf der Panamericana nach Süden und Aufstieg zum Basislager der
Ilinizas. Vorgesehen ist die Besteigung des Iliniza Norte (5116m). Teilnehmer mit
umfassender Erfahrung im steilen Eis, können sich am technisch anspruchsvolleren Iliniza
Sur (5263m)
versuchen. Viele Teilnehmer stehen zum ersten Mal auf einem 5000er. Wir steigen an der Nordflanke des Cotopaxi zur Schutzhütte José Riba auf 4800m. Sie
liegt hoch über der Ebene Limpiopungo und bietet einen wundervollen Ausblick über den
weiten Nationalpark.
Zur Gipfelbesteigung
brechen wir sehr früh auf, um möglichst kurz nach Tagesanbruch den Krater des Cotopaxi
zu erreichen. Wir geniessen den eindrücklichen Blick in die Caldera, wenn nicht schon
Wolken den drohenden Vulkanschlund einhüllen.
Die Höhenangaben über den Cotopaxi gehen weit auseinander. Ecuadorianer und viele
Veranstalter sähen diesen Berg gerne als 6000er. Ihnen kommt somit die weit verbreitete
Angabe von 6005m entgegen. Wir wollen keine Rekordtour veranstalten und bleiben bei den
nunmehr vorwiegend publizierten 5897m. Wir gönnen uns einen Ruhetag , respektive planen diesen Tag als Reservetag für
unsere Cotopaxi Besteigung. Als Höhepunkt unserer Vorbereitungen in Ecuador erwartet uns der 6310 Meter hohe Chimborazo , höchster und mächtigster Berg nördlich der Cordillera Blanca. Kurz nach Mitternacht werden wir die auf 5000m gelegene Whymper Hütte verlassen. Bis zum Veintimilla Gipfel (6270m) sollten wir nicht mehr als sieben Stunden benötigen. Wer hier ankommt, hat den Chimborazo bestiegen. Reichen Zeit und Kraft, so steigen Puristen noch einmal dreiviertel Stunden weiter zum wenige Meter höheren Whymper Gipfel. In den letzten Jahren hat sich die Route zum Chimborazo immer wieder verändert. Es ist also sehr wohl möglich, dass wir mehr als einen Versuch brauchen, um diesen Berg zu besteigen!
Ruhetag in Baños, dem Tor zum Amazonasbecken. Ein kleiner Zoo mit allerlei einheimischen Tieren und warme Quellen laden zum Verweilen ein. Nimmersatte können in einem anstrengenden Tagesausflug den 5087m hohen Tungurahua ersteigen. Landschaftlich ist dies wohl einer der schönsten Anstiege, nach dem vorangegangenen Programm aber ungemein anstrengend!
Rückfahrt nach Quito.
Zeit für letzte Einkäufe in Quito. Reservetag und Möglichkeit zu weiteren Ausflügen oder Besteigungen.
Weiterreise via Santiago de Chile nach Mendoza. Diese Strecke ist äusserst anfällig auf kurzfristige Flugplan Änderungen. Auch schon mussten wir eine zusätzliche Nacht in Santiago verbringen. Ankunft in Mendoza und Fahrt ins Hotel. Wir schliessen erste Bekanntschaften mit der argentinischen Küche. Riesige, saftige Steaks und unwiderstehliche Eisdielen mit bis zu fünfzig Sorten Auswahl erwarten uns.
Die Vorbereitungsarbeiten für den bevorstehenden Reiseabschnitt am Aconcagua erledigen wir dank
unserer Erfahrung und jahrelangen Beziehungen schneller und rationeller als unsere
Konkurrenten. Am frühen Nachmittag fahren wir aus der Oasenstadt und Weinmetropole
Mendoza via Uspallata nach Puente del Inca. Wenige Kilometer vor unserem Zielort öffnet
sich das enge Tal des Rio Mendoza und erlaubt einen fantastischen Blick zum 6550m hohen
Tupungato. Die mächtige Naturbrücke von Puente del Inca ist auch ein lohnendes
Ausflugsziel für viele "Flachlandtouristen".
17.-23.Tag
Die Besteigung des Aconcagua
erfolgt somit nach folgendem Plan:
17. Tag Rückfahrt nach Mendoza. Heute heisst es Abschied nehmen vom guten Wein, den grossen Steaks und feinen Eisdielen.
Von Mendoza fliegen wir via Buenos Aires und Amsterdam zurück nach Europa. Ankunft in
Zürich am Nachmittag. |
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mögliche Anschlussprogramme |
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Die Anschlussprogramme, respektive die dazugehörigen Flüge müssen bei der Buchung
vorgemerkt werden. Nachträgliche Änderungen können, wenn überhaupt, nur gegen
erhebliche Mehrkosten vorgenommen werden Pinguine , Guanacos,
Seelöwen, FitzRoy ,
Cerro Torre. Strapaziöse Reise zu einer der faszinierendsten Ecke Südamerikas. und jede Menge individuelle Verlängerungsmöglichkeiten. (Flugzuschlag: ca. CHF 150.--) |
| Falls Sie an dieser oder einer ähnlichen Tour Interesse haben, freue ich
mich, von Ihnen zu hören. Neben diesem Vorschlag organisiere und/oder begleite
ich Reisen in spezielle Gebiete von Ecuador und Peru. Insbesondere an das Fest
des Coyllor Ritty, Qoylloriti, Qoyllur Rit'i (wählen Sie selbst die gewünschte
Schreibweise) oder den Brückenbau Queswachaka. Gerne erzähle ich Ihnen mehr über diese eindrücklichen Gebiete. |