Aconcagua und Ecuador

Individuell Reisen
mit
Chris Forster

 

Aconcagua
und
Ecuador

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  Aconcagua und Ecuador

Aconcagua Südwand, Foto Chris ForsterMit seinen 6958m ist der Aconcagua einer der begehrtesten Berge der westlichen Hemisphäre. Er ist der höchste Berg Amerikas und übt daher auf jeden Bergsteiger eine grosse Anziehungskraft aus. Seine imposante Südwand  lockt die besten Kletterer aus aller Welt nach Argentinien. Über die Normalroute  kann dieser Koloss von gut trainierten Bergsteigern ohne technische Schwierigkeiten erklommen werden. Der strenge Anmarsch durch das karge Horcones Tal, die grosse Höhe und heftigen Winde auf der Normalroute stellen aber hohe Anforderungen an Psyche und Physis. Mehr als die Hälfte der Versuche, den Gipfel  zu besteigen, scheitern.

Blick vom Hauptgipfel das Aconcagua in die Südwand, Foto Chris ForsterOft liegt die Ursache in einer unsachgemässen Vorbereitung. Seit 1976 reise ich regelmässig zum Aconcagua. Dank dem umfassenden, interessanten und ausgewogenen Vorbereitungsprogramm im herrlichen Andenstaat Ecuador, wo wir herrliche Berge, verschiedene 5- und 6000er besteigen, konnten wir unsere Fahrten mit
überdurchschnittlichen Gipfelerfolgen abschliessen.

Westwand des Aconcagua im Abendlicht, Foto Chris Forster
Reisen Sie mit Chris Forster zu den attraktivsten Bergen Ecuadors und zum höchsten Berg Südamerikas!
 

Kurzbeschrieb
 

Wir fliegen nach Quito,  der Hauptstadt Ecuadors, Das Kloster La Merced in Quitound bereiten uns nach einem sorgfältig aufgebauten Akklimatisierungsprogramm auf unser grosses Ziel vor. Dabei unternehmen wir Touren am Pichincha (4794m), dem Hausberg Quitos, Iliniza (5116 / 5263m), Cotopaxi Gipfelaufbau des Cotopaxi, Foto Chris Forster (5897m), dem höchsten tätigen Vulkan der Welt, und krönen unseren Ecuadorteil mit der Besteigung des mächtigen Chimborazo Alpacas vor dem Chimborazo, Fotos Chris Forster (6310m). Der Besuch eines farbenprächtigen Indiomarkts Marktszene in Ecuador, Foto Chris Forster ist ebenso vorgesehen wie ein kurzer Rundgang durch Quitos wundervolle koloniale Altstadt.

Die Weiterreise bringt uns schliesslich nach Puente del Inca, dem Ausgangspunkt der Aconcagua Besteigung. Gauchos Überquerung des Horcones, Foto Chris Forster werden unser Gepäck mit Maultieren zum Basislager Gauchos bringen das Gepäck ins Basislager, Foto Chris Forster säumen. In zwei eindrücklichen Marschtagen erreichen wir unser Basislager  bei Plaza de Mulas auf 4300m und versuchen von hier aus den Gipfel im alpinen Stil über die Normalroute zu erreichen. Basislager am Aconcagua, Foto Chris ForsterOb wir dann letztlich hemdärmlig auf dem Gipfel stehen oder in Daunenzeug eingehüllt vom tobenden Schneesturm zur Umkehr gezwungen werden, steht heute noch in den Sternen. Doch gerade diese Ungewissheit bildet einen wesentlichen Bestandteil unserer einmaligen, erlebnisreichen Abenteuerreise.
 

Termin, Beteiligung und Preis
 

  • Beste Reisezeit: Mitte Dezember bis Mitte Februar. Ausserhalb dieser Periode ist auf Grund der klimatischen Bedingungen von einer Besteigung abzuraten.

  • Mindestteilnehmerzahl: keine

  • In jedem Fall erfolgen Anpassungen der Leistungen und des Preises in Absprache mit den Teilnehmern.

  • Richtpreis für das beschriebene Arrangement bei 4 Personen CHF 7800.-- (zuzüglich allfälligen Besteigungsgebühren).

  • Die Argentinischen Behörden ändern die Besteigungsbedingungen und -gebühren oft kurzfristig und ohne Rücksicht auf touristische Gegebenheiten und auch die Behörden von Ecuador haben erkannt, dass Ausländer bereit sind, für die Besteigung oder Benutzung der Infrastrukturen (viel) Geld auszugeben. Dabei entsprechen die gebotenen Dienstleistungen in keiner Weise alpinem Standard, sondern lediglich der Finanzierung administrativer Positionen!
     

Leistungen
 

  • Linienflug von Zürich nach Quito und zurück ab Buenos Aires
    Flüge innerhalb Südamerika mit lokalen Gesellschaften (Quito/Guayaquil - Santiago - Mendoza - Buenos Aires)

  • 20kg Freigepäck

  • Alle Transfers und Busfahrten wie im Programm angegeben
    Übernachtungen in Doppel- und Mehrbettzimmern in Hotels und Pensionen inklusive Frühstück

  • Volle Verpflegung am Berg (Frühstück, Zwischenverpflegung, Nachtessen)
    Das Zubereiten von warmen Mahlzeiten in grossen Höhen ist sehr zeitraubend. Wir betreiben in kulinarischer Hinsicht keinen grossen Aufwand. Unsere Beobachtungen haben aber gezeigt, dass wir uns jedoch von anderen Veranstaltern deutlich und positiv abheben. Trotzdem: Interessenten, welche in erster Linie kulinarische Höhenflüge erleben möchten, werden solche in den südamerikanischen Anden kaum antreten können. Individuelle Leckerbissen wie Salzgurken, Mostbröckli, After-Eight und dergleichen finden sich in der Regel nicht auf dem Menüplan.

  • Für die während der Bergtage benötigten Begleiter, Zelte, und für die Maultiere und deren Treiber sind wir besorgt.

Ausdrücklich nicht im Preis inbegriffen sind:

  • Flughafengebühren in Südamerika. Diese werden individuell von den Behörden vor Ort kassiert.

  • Eintrittsgelder in Museen und Naturparks (zur Zeit: Cotopaxi, Iliniza, Chimborazo und Aconcagua).

  • Trinkgelder.

  • Mahlzeiten in den Talorten sofern nicht ausdrücklich als "inbegriffen" aufgeführt.
    Übernachtungen und Aufwendungen, welche durch freiwillige oder unvorhersehbare Programmänderungen entstehen (z.B. freiwillige frühere Rückkehr nach Mendoza nach erfolgter Aconcagua Besteigung)
     

Chris Forster, der Leiter
 

Chris Forster Chris Forster kennt den Aconcagua seit über 25 Jahren und wie kaum ein anderer Europäer. Er hat den Berg im Januar 1998 bereits zum 16. Mal bestiegen. Er kennt verschiedene Routen unter allen erdenklichen Bedingungen. Über ein Jahr lang hielt er sich in Ecuador auf. Entsprechend vertraut ist er mit Kultur, Land und Leuten. Er kennt die Gebirgswelt genau so wie das Hochland und den Urwald. Als Expeditionsleiter bestieg er bekannte Gipfel wie McKinley, Kilimanjaro, Demavend und Huascarán. 1989 glückte ihm zusammen mit den drei Urner Bergführern Toni Fullin, Peter Stadler und Tino Planzer die Besteigung des 8035m hohen Gasherbrum II im Karakorum Gebirge Pakistans.

Toni Fullin Grössere Gruppen werden zusätzlich von einem erfahrenen diplomierten Schweizer Bergführern nach Standesregeln begleitet  Nach Möglichkeit ist dies Toni Fullin.   Toni Fullin gehört mit zu den profiliertesten Bergführern der Schweiz. Als Verfasser von SAC Clubführern, verschiedenen Aufsätzen in Fachheften, Instruktor und Hüttenwart der Bergseehütte ist er einem breiten alpinen Publikum ein Begriff. Chris Forster und Toni Fullin beiden bilden seit über 15 Jahren ein eingespieltes Team und haben die Reise bereits mehrere Male mit grossem Erfolg zusammen durchgeführt.
 

Teilnehmer
 

Fiesta in Ecuador, Foto Chris ForsterDie Bergfahrt richtet sich an Bergsteiger und Bergwanderer, welche neben der Besteigung von faszinierenden Andengipfeln auch einen gedrängten Einblick in die soziale und kulturelle Struktur  der Andenstaaten bekommen wollen. Wir sind uns der Problematik derartiger Reisen bewusst und tragen den örtlichen Gegebenheiten soweit wie möglich Rechnung. Wir verzichten auf einen übertriebenen Ausrüstungsaufwand und beschränken uns auf das Notwendige. Mit einer bescheidenen aber durchdachten Organisation nehmen wir Rücksicht auf die Einheimischen und verzichten auf die Demonstration eines Lebens im Überfluss. Wer die Begegnung mit Land, Leuten und Kultur vor den Luxus stellt und bereit ist, auf einige Annehmlichkeiten unseres heimischen Alltags zu verzichten, wird sich bei uns wohl fühlen. Sie erleben mit uns echte Reiseabenteuer!
 

Voraussetzungen
 

eisige Kälte, Foto Chris Forster Die Teilnahme an dieser Bergfahrt kann ich jedem gesunden Bergsteiger mit hochalpiner Erfahrung und guter Kondition empfehlen. Sie sollten die nötige Verfassung für das Höhenbergsteigen mitbringen. Ein Chimborazo- und Aconcagua-Aspirant muss in der Lage sein, in Eigenverantwortung und selbständig mit einer Seilschaft aufzusteigen. Sicheres Gehen mit Steigeisen am Seil und dessen Handhabung auf dem Gletscher sind Voraussetzungen für die Besteigungen in Ecuador, Kletterkenntnisse jedoch nicht erforderlich! Die Hütten in Ecuador und am Aconcagua sind einfach und in keiner Weise mit Schutzhütten in den Alpen vergleichbar. Sie fordern viel Verzicht auf gewohnten Komfort. Tiefe Temperaturen  und heftige Winde erfordern eine einwandfreie Ausrüstung. Überdurchschnittliche Kameradschaft, Hilfsbereitschaft, Umsicht und Vorsicht tragen stark zum Gelingen dieser Tour mit. Einzelgänger und Eigenbrötler sollten sich bitte nicht zu dieser Fahrt anmelden. In den vergangenen 15 Jahren habe ich den Ablauf dieser Reise immer wieder den sich rasch wandelnden Gegebenheiten angepasst. Die Mentalität der Südamerikaner erschwert dies manchmal und erfordert von mir und Teilnehmern häufig sehr viel Geduld und Improvisationsgeschick. Im Gegensatz zu Nepal mit dem eingespielten Räderwerk der Sherpaorganisation, kommt Südamerika trotz vielseitigen Bemühungen beim Aufbau von Trekking-Organisationen nie so richtig vom Fleck. Dafür gibt es bedeutend weniger Touristen. Die argentinischen Behörden bestehen darauf, dass alle Teilnehmer an Aconcagua Expeditionen umfassend versichert sind ich  verlange deshalb einen Versicherungsnachweis folgender Risiken: Unfall, Krankheit, Bergungskosten, Reisezwischenfall und  Annullierungskosten vor Abreise. Bitte beachten Sie die entsprechenden Vermerke auf der Anmeldung.
 

Ein möglicher Reiseverlauf
 

Ziel der Bergfahrt ist es, den Teilnehmern die Besteigung des Aconcagua zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir uns in Ecuador wie auch Argentinien der jeweilige Situation anpassen. Dies ist mir in den letzten Jahren wie keinem anderen Veranstalter gelungen. Ich habe mit meinen Teilnehmern die Gipfel erreicht, wenn vermeintlich renommierte Veranstalter grosser Alpiner Vereine mit klingenden Namen unverrichteter Dinge zu Rückzug geblasen haben (unter anderem in den Jahren 1995, 1997, 1998). Es ist jedoch nicht möglich, den Reiseablauf verbindlich festzulegen und das nachfolgende Programm soll als Grundlage und Richtlinie für Preis und Planung dienen. Ich kann Ihnen keine Gipfel garantieren, aber darauf hinweisen, dass die Erfolgsquoten überdurchschnittlich sind.


1. Tag

Abends Linienflug mit KLM von Zürich via Amsterdam nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors.


2. Tag

Ankunft in Quito, Transfer zum Hotel. Wir tätigen wir unsere Einkäufe für die bevorstehenden Bergtage.
 

3. Tag Kloster La Merced, Foto Chris Forster

Kurzer Stadtrundgang durch die Altstadt Quitos . Die Stadt wurde 1979 von der UNESCO zum Weltkulturgut erklärt und unter Schutz gestellt. Wir meinen, dass Quito mit Abstand die eindrücklichste Hauptstadt Lateinamerikas ist!
 

4. Tag Landschaft am Pichincha, Foto Chris Forster

Eine erste leichte Akklimatisierungstour bringt uns zum Pichincha , dem Hausberg Quitos dabei erreichen wir eine Höhe von fast 4800m.
 

5. und 6. Tag Nebelschwaden am Iliniza Sur, Foto Chris Forster

Fahrt auf der Panamericana nach Süden und Aufstieg zum Basislager der Ilinizas. Vorgesehen ist die Besteigung des Iliniza Norte (5116m). Teilnehmer mit umfassender Erfahrung im steilen Eis, können sich am technisch anspruchsvolleren Iliniza Sur (5263m)  versuchen. Viele Teilnehmer stehen zum ersten Mal auf einem 5000er.
 

7. und 8. Tag Yanasacha Cotopaxi, Foto Chris Forster

Wir steigen an der Nordflanke des Cotopaxi zur Schutzhütte José Riba auf 4800m. Sie liegt hoch über der Ebene Limpiopungo und bietet einen wundervollen Ausblick über den weiten Nationalpark. Zur Gipfelbesteigung  brechen wir sehr früh auf, um möglichst kurz nach Tagesanbruch den Krater des Cotopaxi zu erreichen. Wir geniessen den eindrücklichen Blick in die Caldera, wenn nicht schon Wolken den drohenden Vulkanschlund einhüllen. Die Höhenangaben über den Cotopaxi gehen weit auseinander. Ecuadorianer und viele Veranstalter sähen diesen Berg gerne als 6000er. Ihnen kommt somit die weit verbreitete Angabe von 6005m entgegen. Wir wollen keine Rekordtour veranstalten und bleiben bei den nunmehr vorwiegend publizierten 5897m.
 

9. Tag Markttag im Andendorf

Wir gönnen uns einen Ruhetag , respektive planen diesen Tag als Reservetag für unsere Cotopaxi Besteigung.
 

10. und 11. Tag Chimborazo,  Foto Chris Forster

Als Höhepunkt unserer Vorbereitungen in Ecuador erwartet uns der 6310 Meter hohe Chimborazo  , höchster und mächtigster Berg nördlich der Cordillera Blanca. Kurz nach Mitternacht werden wir die auf 5000m gelegene Whymper Hütte verlassen. Bis zum Veintimilla Gipfel (6270m) sollten wir nicht mehr als sieben Stunden benötigen. Wer hier ankommt, hat den Chimborazo bestiegen. Reichen Zeit und Kraft, so steigen Puristen noch einmal dreiviertel Stunden weiter zum wenige Meter höheren Whymper Gipfel. In den letzten Jahren hat sich die Route zum Chimborazo immer wieder verändert. Es ist also sehr wohl möglich, dass wir mehr als einen Versuch brauchen, um diesen Berg zu besteigen!

 

12. Tag Condor, Foto Chris Forster

Ruhetag in Baños, dem Tor zum Amazonasbecken. Ein kleiner Zoo  mit allerlei einheimischen Tieren und warme Quellen laden zum Verweilen ein. Nimmersatte können in einem anstrengenden Tagesausflug den 5087m hohen Tungurahua ersteigen. Landschaftlich ist dies wohl einer der schönsten Anstiege, nach dem vorangegangenen Programm aber ungemein anstrengend!


13.Tag

Rückfahrt nach Quito.


14.Tag

Zeit für letzte Einkäufe in Quito. Reservetag und Möglichkeit zu weiteren Ausflügen oder Besteigungen.


15.Tag

Weiterreise via Santiago de Chile nach Mendoza. Diese Strecke ist äusserst anfällig auf kurzfristige Flugplan Änderungen. Auch schon mussten wir eine zusätzliche Nacht in Santiago verbringen. Ankunft in Mendoza und Fahrt ins Hotel. Wir schliessen erste Bekanntschaften mit der argentinischen Küche. Riesige, saftige Steaks und unwiderstehliche Eisdielen mit bis zu fünfzig Sorten Auswahl erwarten uns.


16.Tag

Die Vorbereitungsarbeiten für den bevorstehenden Reiseabschnitt am Aconcagua erledigen wir dank unserer Erfahrung und jahrelangen Beziehungen schneller und rationeller als unsere Konkurrenten. Am frühen Nachmittag fahren wir aus der Oasenstadt und Weinmetropole Mendoza via Uspallata nach Puente del Inca. Wenige Kilometer vor unserem Zielort öffnet sich das enge Tal des Rio Mendoza und erlaubt einen fantastischen Blick zum 6550m hohen Tupungato. Die mächtige Naturbrücke von Puente del Inca ist auch ein lohnendes Ausflugsziel für viele "Flachlandtouristen".
 

17.-23.Tag Basislager am Aconcagua  Überquerung des Horcones Playa Hancha
Wir teilen diesen Marsch in zwei Abschnitte auf und Übernachten bei Confluencia , dem letzten grünen Flecken.  Unser Basislager errichten wir auf rund 4300m bei Plaza de Mulas Superior (nuevo). 8 Tage stehen nun für die Besteigung unseres Hauptziels zur Verfügung. Der Normalweg führt uns über die Nordwestflanke  zum Gipfel. Unser erstes Lager errichten wir in der Gegend des Cerro de Manso beim Nido de Condores auf zirka 5350m. Lager II planen wir bei den verfallenen Biwakschachteln von Berlin auf rund 5780m. Von hier aus versuchen wir die restlichen 1200 Höhenmeter in einem Tag zurückzulegen und vorbei an der havarierten Biwakschachtel Independencia über den Filo de Viento zur zermürbenden Canaleta  und schliesslich zum 6958m hohen Nordgipfel  aufzusteigen. Abenteurer benützen die Gelegenheit an Stelle des normalen Rückmarsches durch das Horcones Tal, den Aconcagua zu umrunden und durch das verlassene aber umso eindrücklichere Relincho Tal abzusteigen, um dann in Puente del Inca wieder zur Gruppe zu stossen.

 

Die Besteigung des Aconcagua erfolgt somit nach folgendem Plan:
 

17. TagAbendstimmung am Aconcagua, Foto Chris Forster
Ankunft im Basislager

18. Tag
, Ruhetag im Basislager

19. Tag, Aufstieg zum Cerro de Manso, Nido del Condor

20. Tag Gran Acarreo am Aconcagua
Weitermarsch zum Lager Berlin

21. Tag Canaleta, Schlussabschnitt am Aconcagua Blick vom Gipfel in die Südwand des Aconcagua

Gipfelbesteigung  , Rückmarsch bis ins Nido

22. Tag Westgrat des Aconcagua, Foto Chris Forster
Rückmarsch zum Basislager

23. Tag Lagerromanze bei Confluencia
Rückmarsch  nach Puente del Inca. Maultiere tragen unser Gepäck  zum Basislager des Aconcagua.

24.Tag

Rückfahrt nach Mendoza. Heute heisst es Abschied nehmen vom guten Wein, den grossen Steaks und feinen Eisdielen.


25. und 26.Tag

Von Mendoza fliegen wir via Buenos Aires und Amsterdam zurück nach Europa. Ankunft in Zürich am Nachmittag.
 

mögliche Anschlussprogramme
 

Die Anschlussprogramme, respektive die dazugehörigen Flüge müssen bei der Buchung vorgemerkt werden. Nachträgliche Änderungen können, wenn überhaupt, nur gegen erhebliche Mehrkosten vorgenommen werden

Galapagos Inseln PixGpsSchildkröte.jpg (4540 Byte) PixGpsFelsenkrabbe.jpg (4648 Byte)
Tierparadies  vor der Küste Ecuadors. (Kosten zwischen CHF 1800 und 2000.--)
Kann sowohl vor wie auch nach der Aconcagua  Tour eingeplant werden.
Dauer: 8-10 Tage

Patagonien Pinguine FitzRoy

Pinguine , Guanacos, Seelöwen, FitzRoy , Cerro Torre. Strapaziöse Reise zu einer der faszinierendsten Ecke Südamerikas.
Dauer: etwa 10-14 Tage.
 

und jede Menge individuelle Verlängerungsmöglichkeiten. (Flugzuschlag: ca. CHF 150.--)
 

Kontakt
 

Falls Sie an dieser oder einer ähnlichen Tour Interesse haben, freue ich mich, von Ihnen zu hören. Neben diesem Vorschlag organisiere und/oder begleite ich Reisen in spezielle Gebiete von Ecuador und Peru. Insbesondere an das Fest des Coyllor Ritty, Qoylloriti, Qoyllur Rit'i (wählen Sie selbst die gewünschte Schreibweise) oder den Brückenbau Queswachaka.

Gerne erzähle ich Ihnen mehr über diese eindrücklichen Gebiete.